Sonntag Morgen in Leipzig der Wecker klingelt 9:00 Uhr dabei hatte man sich doch gerade erst hingelegt.5 Stunden schlaf nach einer ordentlichen Party ist definitiv nicht ausreichend.
Johannes und ich packten erstmal alles zusammen und dann keine Wasserflasche in der Wohnung.
Was uns erst später einfiel Johannes hat doch einen 10 Liter Wassersack, aber das kam uns nicht in den Sinn.
Treff war 10:00 Uhr Hauptbahnhof Leipzig.
R. kam uns mit dem 2 Fahrrad für mich schon entgegegn gefahren.
Ein Rennrad. Wir fuhren dann erstmal mit dem Zug ein stück raus aus leipzig dann sind wir so ca. 12 km mit dem Fahrrad zur "Schwarzen Wand" gefahren.
Die Sonne schien der Weg war ein Traum, man fühlte sich nur noch etwas leich benebelt von letzter Nacht.
Angekommen am Ziel gabs erstmal Frühstück.
Unter anderem gehört da auch ein Frühstücksbier dazu.
Dann kamen noch 2 Freunde von R.
R. gab mir nochmal ne Einweisung im Sichern (mit halbmastwurf) das war wirklich gut so hat mir das noch keiner mitgeteilt.
Suma sumaru ging es 14 Uhr los mit Klettern, da prallte die Sonne wenigstens nicht mehr so.
Wir Kletterten 2xV Route und ich Probierte mich dann mal an einer VII. Es blieb aber beim Versuch hab sie nicht Durchgeklettert. Wir hatten dann leider auch ein bisschen Zeitdruck.
Eine Flasche Wein wurde noch geknackt.
Dann wurde es kritsich.
Wir Radelten los R. hatte einen Tacho mit km/h am Fahrrad.
Es ging mit 20km/h los er rechnete dann aus wieviel wir durchschnittlich fahren müssen um den Zug zu bekommen. Am Ende fuhren wir aber durchgängig 37 km/h und mit dem Rennrad ist das natürlich ne feine Sache. gegenseitig wechselten wir uns ab um im Windschatten des anderen zu fahren. Das hat echt laune gemacht. Am Ende hatten wir noch urst viel Zeit um eine kleine Stadtbesichtigung zu machen (auf Grund von falsch fahren) und Fahrkarten zu kaufen.
Es kam ein alter Zug an. Der Fahrradwaggon war vollgepackt. Wir halt weiter hinten rein mit 3 Rädern im Gang die Leute blieben natürlich stehen und machten keinen Platz, völlig unverständlich für mich.
Am Bahnhof fuhr ich dann zum ersten mal mit klick Schuhen Rad, man war das toll und ich bin nicht gestürtzt.
Der Tag wollte dann auch nicht Enden da Johannes 3 Uhr in Halle sein musste um LKW aus zu laden. Ich bin dann gleich mitgefahren. Die nacht war dementsprechend sehr kurz gefasst auf 2 Stunden schlaf.



